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Beschreibung:
Er tötet nicht aus Hass. Er nennt es Gerechtigkeit …
Ein Jahr nach einer Amokfahrt auf einem Campingplatz kehrt das Grauen nach Fehmarn zurück. Damals raste Boris Johl unter Drogen über den Platz. Menschen starben. Kinder wurden verletzt. Familien zerbrachen. Die Überlebenden versuchten weiterzuleben – mit Schuld, Wut und Erinnerungen, die nie vergingen.
Nun sterben erneut Menschen auf der Insel.
Eine Mutter und ihre Tochter werden an der Steilküste gefunden. Eine Frau überfährt ihren eigenen Freund – und stirbt kurz darauf selbst.
Alles sieht nach Zufall aus. Nach Unglück. Nach Schicksal.
Doch Jens Schubert und Clara Klinge vom LKA erkennen bald:
Jemand inszeniert diese Tode. Und er glaubt, über Leben und Tod entscheiden zu dürfen. Für ihn ist der Tod keine Strafe, sondern Erlösung.
Während die Ermittler nach einer Verbindung zwischen den Toten suchen, führt jede Spur zurück zu jener Nacht, in der auf dem Campingplatz alles begann.
Und dann wird klar: Der Mörder ist noch nicht fertig.
Wer damals überlebte, steht heute auf seiner Liste.


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