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Beschreibung:
Manchmal kommt das Böse näher, als man denkt. Tucson, Arizona, im Glutofen des Spätsommers. Eine namenlose Leiche. Und ein Kind, das spurlos verschwindet …
Detective Sarah Burke von der Mordkommission wird zu einem Toten gerufen: teure Kleidung, gepflegtes Ă„uĂźeres – doch die Hände eines StraĂźenkämpfers. Niemand kennt seinen Namen. Je tiefer Sarah gräbt, desto klarer wird, dass der Mann tief in der Drogenszene der Stadt steckte… und sein Mörder noch lange nicht fertig ist.
Dann der Schock. Sarah sieht ihre zehnjährige Nichte Denny in den Nachrichten. Das Mädchen schlief auf dem Rücksitz, als der Wagen ihrer Mutter gestohlen wurde – am helllichten Tag, mitten in der Stadt. Für Sarah beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit. Denn der Fall, den sie jagt, und das Verschwinden ihrer Nichte könnten enger zusammenhängen, als ihr lieb ist.
Wenn die Menschen, die sie liebt, in Gefahr geraten, kennt Sarah Burke keine Grenzen.

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Beschreibung:
Norderney wollte immer eine eigene Bahn. Dreimal beantragt, dreimal abgelehnt – geblieben ist nur eine schmale Trasse, längst überwachsen.
An einem kalten Morgen im Oktober liegt ausgerechnet dort eine Tote: quer über dem alten Bahndamm, keine Wunde, kein Kampf. Die Insel ist sich schnell einig – ein Unglück, das Herz. Und alle wären froh, wenn es dabei bliebe.
Die Tote ist Insa Lüpkes. Sie war es, die Femke Boysen auf die Insel gerufen hat: Ihr Vater sei zu Unrecht gestorben, hatte Insa geschrieben, und der Polizei traue sie nicht mehr. Jetzt ist die einzige Zeugin tot, bevor sie zu Ende sprechen konnte – und Femkes Nummer steht als letzte auf ihrem Telefon.
Femke ist keine Kommissarin mehr. Keine Marke, kein Recht, Fragen zu stellen. Und die Fremde, die nachts die alte Trasse abgeht, wird bald selbst zur Verdächtigen.
Hilfe findet sie nur bei einer zweiten pensionierten Ermittlerin – einer Insellegende, der jeder vertraut. Die Klügste, die Freundlichste. Und vielleicht nicht die, für die alle sie halten.
Wer stirbt fĂĽr die Wahrheit ĂĽber einen Toten, nach dem nie jemand gefragt hat?

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Beschreibung:
Die älteste Inselbahn der Küste fährt seit fast hundertvierzig Jahren pünktlich. An einem Abend im Juli kommt sie vier Minuten zu spät.
Sieben Kilometer vom Anleger ins Dorf. Kein Halt, kein Ausstieg. Als der Zugbegleiter durch den letzten Wagen geht, ist er leer.
Femke Boysen ist zum ersten Mal seit dreiĂźig Jahren an einer KĂĽste, ohne dass jemand tot ist. Keine Marke, kein Dienst, nur ein Urlaub mit Tjark. Dann bringt die Flut eine junge Frau zurĂĽck, und die Insel weiĂź sofort: ein UnglĂĽck. Nur ein Fahrplan geht Femke nicht aus dem Kopf.
Was sie findet, ist kein vergrabenes Verbrechen. Es ist ein Mann, der ein halbes Jahrhundert für eine Schuld gebüßt hat, die nie seine war – und der getötet hat, um sie zu behalten.

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Manche Erinnerungen bleiben fĂĽr immer.
Als Tracey und ihr Mann Rob die abgelegene Blackwater Island vor der schottischen Westküste besichtigen, scheint ein lang gehegter Traum greifbar zu werden: ein einsamer Leuchtturm, ein gemütliches Cottage und eine Insel voller Ruhe, Wind und unberührter Schönheit.
Sie kaufen die Insel.
Doch kaum gehört Blackwater Island ihnen, wird Tracey von einem Gefühl verfolgt, das sie sich nicht erklären kann. Die Wege kommen ihr vertraut vor. Der Leuchtturm scheint auf sie zu warten. Und Orte, die sie nie zuvor betreten haben kann, wecken Erinnerungen an eine Vergangenheit, die längst vergessen sein sollte.
Als sie ein altes Gästebuch, vergessene Briefe und eine verblasste Fotografie entdeckt, stößt sie auf ein Geheimnis, das seit über zwanzig Jahren verborgen liegt – und enger mit ihr verbunden zu sein scheint, als sie wahrhaben will.
Parallel entfaltet sich die Geschichte einer jungen Frau, die zwanzig Jahre zuvor dieselbe Insel betrat. Was als romantischer Urlaub begann, wurde zu einem Albtraum – und hinterließ Spuren, die bis in Traceys Gegenwart reichen.
Je näher Tracey der Wahrheit kommt, desto deutlicher wird, dass Blackwater Island ihre Geheimnisse niemals preisgegeben hat.
Und manche Erinnerungen bleiben fĂĽr immer.

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DEIN VERSTAND IST EIN MEISTERWERK. ABER WER HÄLT DEN PINSEL?
Ein brutaler Autounfall. Wochen im Koma. Als die Kunstrestauratorin Elena die Augen öffnet, ist die Welt, wie sie sie kannte, verschwunden. Zu ihrem Schutz hat ihr Ehemann Julian, ein genialer Star-Architekt, eine Festung aus brutalistischem Beton und smarter Perfektion an den schottischen Klippen errichtet: den Monolithen.
Hier filtert eine Künstliche Intelligenz jeden Reiz, jedes Geräusch, jede Gefahr für Elenas traumatisiertes Gehirn. Es ist das perfekte Zuhause. Die perfekte Heilung.
Die perfekte Fälschung?
Als Restauratorin weiß Elena genau, wie man die verborgenen Schichten unter der Leinwand freilegt. Und plötzlich sieht sie die Risse in Julians Meisterwerk. Ein Flüstern in den Wänden, das dort nicht sein dürfte. Ein hochfrequenter Ton, der ihren Geist zermürbt. Ein System, das sie nicht beschützt – sondern lückenlos überwacht.
DrauĂźen peitscht der schlimmste Jahrhundertsturm der Geschichte gegen die Klippen. Drinnen beginnt ein klaustrophobischer Krieg um die Wahrheit. Denn wer die Kontrolle ĂĽber deine Sinne hat… besitzt auch deine Vergangenheit.
Wenn du der Realität nicht mehr trauen kannst, vertraue der Klinge in deiner Hand.

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Ein verschwundenes Stadtsiegel. Ein rätselhafter Todesfall. Eine Wahrheit, die seit Jahrzehnten verborgen liegt.
Beim Festakt zum Stadtjubiläum von Bielefeld verschwindet das historische Stadtsiegel spurlos. Noch in derselben Nacht kommt der angesehene Lokalhistoriker Reinhard Vosskötter unter mysteriösen Umständen ums Leben. Die Polizei spricht von einem tragischen Unfall.
Doch Henni Brinkmann glaubt kein Wort davon.
Der Antiquarin geht eine Begegnung mit Vosskötter nicht mehr aus dem Kopf. Kurz vor seinem Tod vertraute er ihr an, dass er Beweise gefunden habe, die ein völlig neues Licht auf die Geschichte Bielefelds werfen könnten. Wenige Stunden später ist er tot – und seine Unterlagen sind verschwunden.
Während die Ermittlungen ins Stocken geraten, beginnt Henni auf eigene Faust nach Antworten zu suchen. Ihre Spur führt sie in alte Archive, verborgene Kellerräume und zu Menschen, die mehr wissen, als sie zugeben wollen.

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7 MB – epub, mobi, azw3
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Jake Lovell, der in den Reihen der Reiter aufsteigt, wird vom Wunsch getrieben, sich zu beweisen und sich an Rupert Campbell-Black, dem schneidigen Liebling des Showrings, zu rächen, der ihn einst in der Schule schikanierte. Während Jake seine Karriere mit Fleiß und der Hilfe seiner wohlhabenden Frau Tory aufbaut, springt Rupert zwischen Liebhaberinnen, Affären und Pferden hin und her und sabotiert dabei oft seinen eigenen Erfolg. Die Rivalität verschärft sich weiter – beruflich und privat. Ruperts chaotische Beziehungen, unter anderem zur schönen und liebenswürdigen Helen Macaulay, stehen im Gegensatz zu Jakes stabiler, aber belasteter Ehe. Nachdem sie sich gegenseitig Pferde gestohlen und sich durch Europas Hauptstädte getrunken haben, eskaliert die Fehde schließlich bei den Olympischen Spielen in Los Angeles mit verheerenden Folgen …

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28,2 MB – epub
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Wie Kochen die Welt veränderte
Was wäre, wenn das Kochen als einer der alltäglichsten Vorgänge der Schlüssel zu unserer Kultur, Politik und Geschichte ist?
In seinem klugen und unterhaltsamen Buch jenseits der Fastfood-Literatur zeigt Wolfgang Brenner, wie eng das Kochen mit der Entstehung des Menschen und der Ordnung unserer Gesellschaft verwoben ist. Von der ersten Feuerstelle bis zur veganen Gegenwart führt er durch Jahrtausende, in denen Kochen nicht nur nährte, sondern zugleich Welt erschuf. Eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Küche – und durch unsere eigene.

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5,8 MB – epub, mobi, azw3
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Manchmal sind Familienbande eine tödliche Verbindung …
Eve und ihr Team werden zu einem Tatort gerufen. Diesmal mit von der Partie: Eves Ehemann Roarke, Ire und milliardenschwerer Selfmademan. Unter den Gaffern entdeckt Roarke einen Mann, den er seit seiner Jugend in Dublin kennt. Lorcan Cobbe ist nicht nur gefährlicher Auftragskiller, sondern behauptet auch, Roarkes Halbbruder sein. Eve vermutet, dass Cobb hier für jemand die Drecksarbeit erledigt hat. Roarke hingegen befürchtet, dass auch Eve auf der Abschussliste steht – Cobbe will ihn leiden sehen! Gemeinsam gehen sie auf die Jagd, im Bewusstsein, dass ihnen tödliche Gefahr droht …

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Der Widerstand des 20. Juli 1944 war in Deutschland stets umstritten. FĂĽr Verrat, ganz gleich aus welchen Motiven, gab es im mental furniture der Nachkriegsgesellschaft keinen Platz. Den hohen AnsprĂĽchen der gerade mĂĽhsam zu Demokraten konvertierten Deutschen genĂĽgten die Männer und Frauen des Widerstands nur selten. Während der Staatssozialismus der DDR ausschlieĂźlich den linken Widerstand fĂĽr wertvoll erklärte, sangen Politiker im westlichen Teil Deutschlands zwar alljährlich das hohe Lied auf den Widerstand – aber so leise, dass es niemanden aufschreckte. Allzu gerne wollte sich die Mehrheit der Deutschen in Ost und West nicht daran erinnern lassen, dass es Menschen gab, die ihrem Gewissen folgten und das Ă„uĂźerste wagten. Heute interessiert sich kaum jemand fĂĽr den 20. Juli. Wenn aber doch die Rede von Stau enberg, Leber oder den Bonhoe ers ist, dann scheinen die alten Denkmuster durch: zu spät, zu autoritär und neuerdings taucht auch wieder der Verratsvorwurf auf. 75 Jahre nach dem gescheiterten Attentat spĂĽrt Tobias Korenke in seinem Essay der Aktualität des Widerstands nach. Er zeigt, dass vielleicht nicht alle Köpfe des 20. Juli lupenreine Demokraten waren, aber alle Tugenden verkörperten, ohne die eine Demokratie nicht funktioniert: Mut, Engagement fĂĽr die Gemeinschaft, Einsatz fĂĽr Verfolgte, die Ăśberzeugung, dass der Einzelne fĂĽr das Ganze Verantwortung trägt und das Bewusstsein, dass es Wichtigeres gibt als das Retten der eigenen Haut. Mehr denn je lohnt es sich ĂĽber den Widerstand nachzudenken.

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