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Beschreibung:
Manche Schuld lässt sich begraben. Aber nicht für immer.
Vierzehn Jahre lang hat Konrad Ellerbeck geschwiegen. Er hat weitergelebt, gearbeitet und sich eingeredet, dass die Vergangenheit hinter ihm liegt.
Dann erhält er einen Brief.
Darin: eine alte Scherbe, eine Messingmarke und ein Satz, der alles verändert.
„Sie hat noch zwei Stunden gelebt.“
Plötzlich ist da jemand, der Dinge weiß, die niemals ans Licht kommen durften. Jemand, der sich erinnert. Jemand, der offenbar beschlossen hat, dass die Zeit des Schweigens vorbei ist.
Die Spur führt zu einer verlassenen Fährstelle am Fluss. Einem Ort, an dem seit Jahrzehnten kein Boot mehr fährt. Und doch warten dort Menschen auf eine Überfahrt.
Während die Polizei versucht, die Wahrheit hinter einem rätselhaften Todesfall aufzudecken, geraten alte Geheimnisse ins Wanken. Denn nicht jeder, der etwas zu verbergen hat, ist schuldig. Und nicht jeder, der unschuldig wirkt, hat die Wahrheit gesagt.
Manche Menschen kommen nie an. Andere kehren zurück, wenn niemand mehr mit ihnen rechnet.
Ein atmosphärischer Psychothriller über Schuld, verdrängte Wahrheiten und die Frage, wie weit Menschen gehen, um ihre Geheimnisse zu bewahren.
Wenn die Vergangenheit anklopft, gibt es kein Zurück.




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