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Beschreibung:
Ein Toter im Rhein. Doch gestorben ist er woanders. Unter mysteriösen Umständen.
Gumpiger Donnerstag in Lustenau: Die Fasnat hat begonnen, die Hexen sind los und am Rheindamm liegt eine Leiche. Als Erster vor Ort ist Revierinspektor Niklas Navratil, Wiener, frisch getrennt und des Vorarlberger Dialekts kaum mächtig. Der Tote ist Dr. Clemens Hollenstein, ein angesehener Treuhänder aus Vaduz. Sein Auto steht am Damm, der Schlüssel steckt. Für das LKA ist der Fall klar: Suizid.
Niklas sieht das anders. Ihm ist aufgefallen, dass das Hemd des Toten falsch geknöpft ist. Sein Amtsvermerk darüber ist so fehlerfrei, dass ihn die pedantischste Ermittlerin des Landes kurzerhand ans LKA holt. Die Spur führt einerseits über die Grenze nach Liechtenstein, zu verschwiegenen Stiftungen und einem vollen Schredder. Andererseits zu einer der mächtigsten Industriellenfamilien des Rheintals. Doch in Vorarlberg, in einem Land, in dem beinahe jeder jeden kennt, redet niemand gern mit einem Wiener. Und die Zeit läuft.
Parallel zählt ein zweiter Erzählstrang die letzten einundzwanzig Tage im Leben des Toten herunter. Tag für Tag wird klarer: Hollenstein hatte ein Geheimnis, das älter ist als jede Stiftung.




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