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Beschreibung:
Dass Fleur eigentlich anders heißt und zwei Jahre im Gefängnis saß, stört Frau Sylvest nicht. Sie sucht eine Gärtnerin, die ihre sieben Gärten wieder auf Zack bringt, und dafür ist Fleur genau die Richtige. Früher einmal diente die weiße Villa auf dem Hügel als Künstlerkolonie. Übrig geblieben aus dieser Zeit ist nur George Fox Evans, der mit Frau Sylvest das Bett teilt, mit erstaunlichem Durchhaltevermögen einen Roman über die englischen Royals schreibt und die Straßen auf seiner Lambretta unsicher macht. Fleur und Fox Evans werden Verbündete, als sich eine Schlange in Gestalt von Frau Kösel breitmacht, die vorgibt, Hilfsgärtnerin zu sein. Die beiden müssen Frau Sylvest nicht nur vor Frau Kösels diebischen Fingern bewahren, sondern auch alte Freunde aus Fleurs krimineller Vergangenheit abwehren. Doch dann begeht Fox einen schrecklichen Fehler, und am Ende muss Frau Sylvest, die nicht alles versteht, aber vieles vergibt, ihre sieben Gärten, ihren Liebhaber und ihre Gärtnerin retten.

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Beschreibung:
August 1944. 37 Offiziere des alliierten Nachrichtendienstes kommen in Block 17 des Konzentrationslagers Buchenwald an. Unter ihnen sind Major Forest Yeo-Thomas, Churchills Sonderbeauftragter für die Résistance , Hauptmann Harry Peulevé, Chef des SOE- und Leutnant Stéphane Hessel, Agent des Geheimdienstes der Freien Französischen Streitkräfte. Drei Wochen nach ihrer Ankunft erhält der Blockwart eine erste Liste mit Männern, die hingerichtet werden sollen. Mit Hilfe des im Lager aktiven Untergrundwiderstands entwickeln die drei Offiziere einen ebenso ungewissen wie riskanten Fluchtplan: Sie wollen die Identität von Gefangenen aus einem benachbarten Block annehmen, die für die Entwicklung eines Typhus-Impfstoffs ermordet werden …

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Martina und Gustav treffen sich als junge Studierende im Stockholm der Siebziger und werden schnell ein Paar. Doch während Gustav Halt und Beständigkeit sucht, sträubt sich Martina gegen Konventionen und gesellschaftliche Erwartungen. Ihre Beziehung hält Gespräche und Konflikte, Trennungen und Neubeginne aus. Es geht um Nähe und Intimität, um Sex und Treue, ums Sprechen und ums Schweigen – und vor allem um die Frage: Kann man geliebt werden, ohne sich selbst aufzugeben?

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1797: Die britische Marine steht unter großem Druck – von außen durch die kolonialen Ambitionen der Französischen Republik, von innen durch Meutereien. Der junge Matrose Billy Budd wird auf das englische Kriegsschiff Bellipotent zwangsrekrutiert. Er nimmt sein Schicksal unbedarft hin und ist seines guten Aussehens und seines Charmes wegen bei der Besatzung bald beliebt. Sein einziger Makel scheint sein Sprachfehler zu sein: In emotionalen Situationen kommt der »schöne Matrose« ins Stottern. Doch seine Unschuld und Gutmütigkeit werden ihm zum Verhängnis: John Claggart, dem missgünstigen und eifersüchtigen Waffenmeister, ist Billy Budd ein Dorn im Auge, und so erhebt er den schwersten aller Vorwürfe gegen seinen Kameraden.

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1945: Albert Speer, Hitlers Architekt und Rüstungsminister, vollbringt auf der Anklagebank in Nürnberg ein Kunststück, das ihm das Leben rettet: Er behauptet, nichts von der «Endlösung» gewusst zu haben, erklärt sich «verantwortlich, aber nicht schuldig» – und man glaubt ihm bereitwillig.
1969: Speer veröffentlicht seine Memoiren, die sofort zu einem Bestseller werden. Er blickt darin zurück, von seinen Inszenierungen der Reichsparteitage über die Planungen zur «Reichshauptstadt Germania» bis zum Untergang Nazi-Deutschlands, und vollzieht eine schier unglaubliche Metamorphose, die seine zweite Karriere vorzeichnet: als Medienstar und Gewährsmann der deutschen Vergangenheitsbewältigung.

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Zwei Männer und eine Frau. Über die Spielarten und Wege der Liebe
An einem US-College studiert Madeleine den marriage plot in viktorianischen Romanen. Während sie über den uralten Beweggründen des Herzens brütet, bricht das wirkliche Leben in Gestalt zweier junger Männer über sie herein. Leonard taucht Tabak kauend in einem Seminar auf und zur selben Zeit lässt sich ihr Freund Mitchell wieder blicken, besessen von dem Gedanken, sie sei für ihn bestimmt und er für sie.

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»Ich schreibe dich – / Zur Welt bist du wieder gekommen / mit geisternder Buchstabenkraft«, heißt es in einem der Gedichte von Nelly Sachs, das Josef Winkler in seinem neuen Roman zitiert, in dem er seine fünf Jahre ältere, mittlerweile verstorbene Schwester Maria, die sich in ihrer gemeinsamen Kindheit auf dem Bauernhof vor allem um den rebellischen Josef gekümmert hat, in die Welt zurückschreibt. Für eine Ausbildung zur Konditorin verlässt sie das Dorf, arbeitet jahrelang in den verschiedensten Hotels, kehrt nach Ausbruch ihrer seelischen Erkrankung und nach dem ersten Selbstmordversuch in ihr Elternhaus zurück, wo sie auf ihren Bruder Josef trifft, der nach dem Skandal um sein erstes Buch ebenfalls dort Zuflucht sucht.

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»Hassliebe, hat Trice mal gesagt. Ich hassliebe dich mehr als mein Leben.«
Lena und Trice sind alles fĂĽreinander – beste Freundinnen, schlimmste Feindinnen, Geliebte. Ihre Schulzeit in der tristen mitteldeutschen Vorstadt vertreiben sie sich mit ihrem eigenen Fight Club und Partys im Keller, später wohnen sie gemeinsam in der GroĂźstadt. Doch es gab noch eine Dritte im Bunde, die geheimnisvolle Sascha, das Zentrum ihrer toxischen Dreiecksbeziehung. Sascha kommt am Ende der Schulzeit ums Leben. Was haben Lena und Trice mit ihrem Tod zu tun? Während eines unerbittlich heiĂźen Sommers drängt die Vergangenheit ans Licht …

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Im Oktober 1921 stirbt Aline Valangins Mutter. Ihr Tod stürzt die 32-jährige Tochter in eine tiefe Krise, die sie schreibend zu bewältigen versucht. In ihr Tagebuch schreibt Valangin den Text «Mutter». Es ist eine ergreifende Hommage auf die Frau, gegen die sie so lange gekämpft hatte. Sie lehnte sich gegen die Besitzansprüche ihrer Mutter auf, wollte nicht ihr Leben opfern, um sie vor dem Alleinsein zu schützen.
So prägte die Beziehung der beiden ein ständiges Hin und Her zwischen Nähe und Distanz, zwischen Zuneigung und Ablehnung. Aufgewühlt und offen schildert Aline Valangin, wie sich ihre kindliche Liebe zunehmend in Hass verwandelte. Wie ihre Befreiung nur über «Verrat» möglich war, wie sie in die Arme eines Mannes flüchtete und wie die Mutter währenddessen in immer grössere Einsamkeit stürzte.
Und schliesslich zeichnet Valangin in feiner Sprache den Weg der Annäherung, die am Sterbebett der Mutter möglich wurde.

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Der internationale Sensationserfolg
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.

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