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Beschreibung:
Blut ist angeblich dicker als Wasser, aber das Böse schlägt immer durch …
Ein netter Abend mit Freunden wird für Gin Blanco, die berüchtigte Profikillerin »Die Spinne« und derzeitige Königin von Ashlands Unterwelt, plötzlich alles andere als entspannend: Ihr Freund Stuart Mosley gerät ins Visier von Entführern. Kein Wunder, gegen den Präsidenten der First Trust Bank hegen viele Menschen einen Groll. Nur wer hat sich ausgerechnet jetzt aus der Deckung gewagt, wo Mosley eine Charity-Auktion mit der Crème de la Crème von Ashland plant?
Um ihren Freund zu schützen, stellt Gin Nachforschungen an, doch ihr läuft die Zeit davon. Denn unvermittelt taucht ein weiterer Gegner auf. Dieser neue Feind kennt eins ihrer dunkelsten Geheimnisse und will nur eines: gnadenlose Rache und – Gins Tod!

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Beschreibung:
Zwei Frauen, zwei Leben, so wild und intensiv wie die 1960er selbst.
Hamburg, 1962: Fotografie ist Abbys Leben, das Motiv ihrer Bilder: vier junge Männer aus Liverpool. Die Beatles warten immer noch auf ihren Durchbruch und bitten Abby, sie nach England zu begleiten. Abby stĂĽrzt sich in die Arbeit, denn noch immer schmerzt sie der tragische Verlust ihrer groĂźen Liebe Stuart tief. Bei ihrer Mitbewohnerin Sofia findet sie Halt. Doch auch diese braucht Hilfe, denn ihr Freund Lukas, der ihr zur Flucht verholfen hat, ist noch immer in Ostberlin …

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Die beliebte Entertainerin Parshad Esmaeili ĂĽber das universelle GefĂĽhl einer ganzen Generation: Einsamkeit
Der tonnenschwere Scout-Schulranzen liegt in einer dunklen Ecke der KĂĽche, auf MTV trällern die Backstreet Boys “Show me the meaning of being lonely”, Parshad singt mit und wartet. Allein. An ihrem KĂĽchentisch werden keine Kastanienmännchen gebastelt, sondern unbezahlte Rechnungen sortiert, und niemand erinnert sich mehr daran, wann der Fernseher zum Erziehungsberechtigten wurde.
Während die Nachbarsmädchen alle 330 Pferderassen kennen, sind die Frauen in Parshads Familie Expertinnen der Einsamkeit. Sie sind es, die die Familie zusammenhalten, während die Männer ständig für Ärger sorgen. Schnell lernt Parshad, die Probleme der Erwachsenen mit guten Noten, noch besserer Laune und viel Dugh herunterzuspülen. Die Lyrics der Single Charts kennt sie auswendig, doch über Gefühle reden kann sie mit niemandem.
Heute sieht die Entertainerin es als ihren Lebenssinn, Menschen zum Lachen zu bringen und damit die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Durch ihre Fähigkeit, aus jeder Tragödie eine Komödie zu machen, schafft sie es im einsamen, knallharten Show-Business bis ganz nach oben. Ihr lauter und feministischer Humor – das Pflaster gegen die Einsamkeit.

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Beschreibung:
Im Königreich Daradon werden Bannwirker gefürchtet und verfolgt. Die adlige Alissa Paine hat es bisher geschafft, den Jägern zu entkommen. Doch als sie zur Rose Season, der Debütantinnensaison, an den schillernden königlichen Hof gerufen wird, gerät sie zunehmend in Gefahr. Als sie den Heiratsantrag des Königs ablehnt, findet sich Alissa in einem Netz aus Intrigen – und zwischen zwei gefährlichen Männern – wieder. Der eine, ein brutaler Herrscher mit dem Gesicht eines Märchenprinzen, der sie sofort töten lassen würde, wenn er die Wahrheit über sie erführe. Der andere, ein betörender Botschafter aus einem fernen Land, folgt seinen ganz eigenen Zielen. Um zu überleben, muss Alissa auf ihr Herz und ihren Verstand hören …

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Beschreibung:
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoĂźen und es klingt hohl, liegt’s, wie wir wissen, nicht immer nur am Buch. Aber auch der Kopf kann oft nichts dafĂĽr, manchmal passen Kopf und Buch einfach nicht zusammen.
So wie Mann und Frau, so wie Füße und Schuhe, so wie Anspruch und Wirklichkeit. Der Frust darüber, dass es nicht perfekt matched, ist häufig so groß, dass er sich Luft verschaffen will. Vor allem, wenn Geld und Zeit im Spiel sind, denn beide sind bekanntlich teuer. Und wecken die Ehre des Kunden, der immerhin König ist und sich nichts gefallen lassen muss. Schon gar nicht von den bedeutendsten Herstellern, sprich Autor*innen der Literaturgeschichte. Wäre ja noch schöner! »100 Seiten sind genug!«, finden die Leser*innen von Herman Melville, Thomas Mann, Ingeborg Bachmann u.v.m. Unsterblich oder nicht, mehr als 1,0 Sterne haben ihre Werke nicht verdient!

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Beschreibung:
Anhand internationaler Beispiele zeigt Christoph Bartmann wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz fĂĽr ihre Ideologie nutzen.
Kultur? Museen, Theater und Bibliotheken sind scheinbar nicht die Orte, von denen aus sich die Gesellschaft gestalten lässt. Wer sich in der Politik profilieren will, versucht sich auf anderen Feldern. Rechtspopulistische Parteien erkennen in dieser Gleichgültigkeit ihre Chance. Für sie ist Kultur der Kampfplatz, auf dem sie ihre anti-modernen, völkischen und homophoben Ideen durchsetzen können. In Polen, Österreich und den USA gehört das schon jetzt zum erschreckenden Alltag. Christoph Bartmann schlägt Alarm: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln.

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Beschreibung:
GefĂĽhle waren nie Teil des Plans.
Staci war sich bisher in einer Sache absolut sicher: Liebe hat in ihrem Leben keinen Platz. Für ihr Liebesleben hat sie deswegen zwei klare, einfache Regeln – keine Gefühle, keine Verpflichtungen. Doch dann begegnet sie Mason. Er mag es eigentlich genauso unverbindlich wie sie, doch das Schicksal hat andere Pläne. Plötzlich geraten ihre kontrollierten Welten ins Wanken, und aus einem heißen Abenteuer wird ein emotionales Durcheinander, das alles verändern könnte. Denn vielleicht sind manche auch Regeln dazu da, gebrochen zu werden …

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Beschreibung:
Schottland, 1828. Der naive, aber unbeirrbare James Willoughby gibt sein behĂĽtetes Leben in Oxford auf, um in Edinburgh Medizin zu studieren. Die Universität der Stadt bietet alles – auĂźer der Möglichkeit, an einem menschlichen Leichnam zu arbeiten und somit chirurgisches Wissen zu erlangen. Nye MacKinnon, ein schneidiger junger Sezierer, verspricht James zu helfen. Doch Nye ist ein Grabräuber, ein Leichenfledderer. Und James ist unwissentlich sein Komplize geworden. Schon bald geraten die beiden zwei besonders zwielichtigen Grabräubern namens Burke und Hare in die Quere, deren Nachschubbedarf an Toten so hoch ist, dass sie dafĂĽr bereit sind, ĂĽber Leichen zu gehen …

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Ava ist Künstlerin, sie lebt eine ungesicherte, prekäre Existenz. Sie ist dabei, sich aus einer unglücklichen Beziehung zu befreien, und gerät bei ihrer Suche nach Geborgenheit in eine Dreiecksgeschichte zwischen einem jungen, attraktiven Arzt und dem wirklichkeitsscheuen E. Es entsteht ein Wechselspiel von vibrierendem Zauber und erschütternden Wendungen, aus Jagen und Gejagt-Werden, aus Erfüllung und Entzug, aus Leben und Tod. Ein immer größer werdendes Misstrauen durchzieht ihren Geist: Wer ist der Vater ihres Kindes, ist sie tatsächlich schwanger? Wurde ihr Geliebter ermordet? Fast verliert sie sich im Hin- und Herspringen zwischen virtuellem und wirklichem Leben, und findet sich in einem Role-playing Game wieder, in einem virtuellen Spiel, in dem sie gegen sich selbst zu kämpfen scheint. Doch mit ihrem unumstößlichen Glauben an die Malerei, an die Farben, an Freundschaft und an das Gute, schafft sie ein neues, großes Gemälde und spürt, dass sie Leben erfahren musste, um sich selbst und ihrer eigenen Kunst wieder nahezukommen.

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»Wir alle haben, sensationsgeil, wie wir sind, die Augen nicht von dieser Frau und ihren gleichzeitig raffinierten wie ungeheuerlichen Morden lassen können, aber die Augen sind zu schwach. Es muss jemand kommen, der uns von den Augen aufs Hirn umstellt und das in den Schraubstock dieses Buches spannt, bis wir ihm nicht mehr auskommen können.« Elfriede Jelinek
Elfriede Blauensteiner, bekannt als »schwarze Witwe«, wurde Anfang 1996 verhaftet und später wegen mehrfachen Mordes an Pflegefällen und Partnern verurteilt. Hier spricht sie in einer dokumentarischen Selbstaufzeichnung. Was man hier liest, ist kein Roman, kein Krimi, sondern ein aufgeschriebenes Leben.
Hier wird ausgesagt. Aus Protokollen, Gutachten, AuskĂĽnften entsteht ein Monolog, der uns zwingt, unsere Vorstellungen von Schuld, Gerechtigkeit und Empathie neu zu justieren. NatĂĽrlich geht es darin um Schuld, aber nicht im juristischen Sinn. Ja, diese Frau hat Menschen ermordet. Aber wer mit sieben Jahren weiĂź, dass die eigene Mutter den Tod des Kindes mehr ersehnt als seine Gesundung, der entwickelt keinen Sinn fĂĽr Moral.

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