8,56 GB – epub, pdf

60,8 MB – epub
Beschreibung:
Online-Omi 00 – Ihr könnt doch noch nicht satt sein! – Begleitbuch
Online-Omi 01 – Ich bin nicht sĂĽĂź, ich hab bloĂź Zucker
Online-Omi 02 – Das bisschen HĂĽfte, meine GĂĽte
Online-Omi 03 – Kennense noch BlĂĽmchenkaffee
Online-Omi 04 – Ăśber Topflappen freut sich ja jeder
Online-Omi 05 – Wer erbt, muss auch gieĂźen
Online-Omi 06 – Wir brauchen viel mehr Schafe
Online-Omi 07 – Das kann man doch noch essen
Online-Omi 08 – Besser als Busfahren
Online-Omi 09 – Ich seh den Baum noch fallen
Online-Omi 10 – Ich habe gar keine Enkel
Online-Omi 11 – Das Dach muss vor dem Winter drauf
Online-Omi 12 – Die Reste frieren wir ein – Weihnachten mit Renate Bergmann
Online-Omi 13 – Dann bleiben wir eben zu Hause!
Online-Omi 14 – Ans Vorzelt kommen Geranien dran
Online-Omi 15 – Fertig ist die Laube
Online-Omi 16 – Man muss sich nur trauen
Online-Omi 17 – Dann lassen wir eben die Heizdecke weg!
Online-Omi 18 – Das ist ja wohl die Krönung!
Online-Omi 19 – Nicht dass noch einer sitzenbleibt!
Online-Omi 20 – Aber nach drei Strophen ist Schluss! – Die Online-Omi rettet Weihnachten
Online-Omi 21 – Ihr habt es gut, ihr habt ja mich – Die Online-Omi lässt sich wählen

15 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
«Verzeihung? Sind Sie der Computermann? Können Sie mal kurz gucken?»
Mit dieser Frage beginnen für Philipp Spielbusch lange Tage. Denn auch im Jahr 2025 ist das Leben als IT-Dienstleister nicht leichter geworden. Da lösen sich die Daten in der Cloud einfach in Luft auf, Influencer geben im Netz fatale Techniktipps, und verrückt spielende Smart Homes nehmen ihre Bewohner als Geiseln. Derweil werden die Kunden immer frecher, die KI immer schlauer und die Zeiten immer verrückter. Außerdem ist da noch Jonas, der einfach nicht mehr aus dem Büro ausziehen und ganz sicher den Beweis gefunden haben will, dass wir sowieso alle in einer Simulation leben.
Ein urkomischer Blick auf unseren täglichen Kampf mit der alltäglichen Technik – von einem, der dem «Problem am anderen Ende des Kabels» immer wieder den Allerwertesten rettet.

18,2 MB – epub
Beschreibung:
Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Werke 01 – Die Känguru-Chroniken
Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Werke 02 – Das Känguru-Manifest
Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Werke 03 – Die Känguru-Offenbarung
Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Werke 04 – Die Känguru-Apokryphen
Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Werke 05 – Die Känguru-Rebellion

9,1 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Manchmal braucht es nur einen schlechten Tag, einen zerstörten Gartenstrauch und eine völlig verrückte Idee.
Hanna Moser hat genug. Genug von Schulbroten, die niemand isst. Genug von ihrem Ex-Mann, der plötzlich Yoga für sich entdeckt hat. Genug von Wäschebergen, Geldsorgen und dem Gefühl, dass ihr eigenes Leben irgendwo zwischen Alltag und Überforderung verloren gegangen ist.
Als ihr eine Werbefahrt nach Jesolo zum Schnäppchenpreis in die Hände fällt, fasst sie einen spontanen Entschluss: Eine Woche Italien. Sonne, Strand und endlich einmal Ruhe.
Doch statt Entspannung landet Hanna in einem Reisebus voller schrulliger Senioren, einer übermotivierten Reiseleiterin und einer Dame, die mit einem Gummihuhn namens Ludwig verreist. Zwischen Schlager-Polonaisen, fragwürdigen Verkaufsveranstaltungen und jeder Menge Chaos stellt Hanna schnell fest: Diese Reise wird alles – nur nicht erholsam.
Und dann ist da auch noch Alessandro. Charmant. Attraktiv. Italiener.
Dabei hatte Hanna Männern eigentlich abgeschworen.

2 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Das ehrlichste Buch ĂĽber Reisen mit Enkeln inklusive der besten Ăśberlebenstipps!
Dietmar Bittrichs Geschichtensammlung macht einfach glücklich. So glücklich wie uns unsere Enkel machen. Wir müssen sie nicht erziehen. Wir haben weniger Verpflichtungen – und mehr Freude. Wir genießen ihre Wissbegier, ihre Kreativität, ihre verblüffenden Fortschritte. Wir sind gelassener als einst bei den eigenen Kindern. Wir dürfen uns die Rosinen herauspicken. Und dazu gehört ein Urlaub.
Haben wir gedacht. Nun wundern wir uns. Die Kleinen sind überraschend ungeduldig bei Staus, Verspätungen, verlorenem Gepäck. Sie langweilen sich bei den Sehenswürdigkeiten, die uns interessieren. Sie verlangen immer nur Pommes.
Natürlich halten wir durch. Trotzdem mal die Frage an ihre Eltern: Wann nehmt ihr sie zurück? (Könnt ihr sie schon früher holen?)








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