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Beschreibung:
Neil Estrada ist Fixer fĂĽr die Belarus-Mafia.
Er erledigt, was so anfällt: Entführung, Erpressung, Auftragsmord. Kurzum: Alles, was Geld einbringt.
Und er ist gut in seinem Job.
Doch jetzt hat er einen großen Drogentransport vermasselt und nicht nur die Polizei, sondern auch sämtliche Mafia-Organisationen der Welt sind hinter ihm her. Also muss er untertauchen.
Aber die neue Identität, die der „Ghost Maker” fĂĽr ihn vorbereitet, hat es in sich.
Neil Estrada wird zu Cyrus Banks und das Comeback in seiner neuen Rolle verlangt von ihm mehr ab, als seine gesamte Karriere als Gangster.

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Der spektakuläre Fund des vor 120 Jahren versunkenen Handelsschiffs Amphitrite im Sylter Außenriff versetzt die Fachwelt in Aufruhr. Doch als der junge Taucher Hannes Fink bei einer Erkundung des Wracks in der Tiefe ums Leben kommt, verwandelt sich der Traum von unermesslichen Schätzen jäh in einen tödlichen Albtraum.
Als auch Jörg Hansen, Taucher und Lebenspartner von Kommissarin Nele Petersen, nur knapp einem Mordanschlag unter Wasser entkommt, wird es für Nele und ihren Kollegen Ole Schiller persönlich. Während Jörg im Krankenhaus um sein Leben kämpft, wird Nele in ihrer eigenen Wohnung mit einer grausamen Warnung konfrontiert. Inmitten von Stürmen, Entführungen und einem Netz aus Lügen taucht ein alter Bekannter wieder auf. Ist er Freund oder Feind? Können Nele und Ole den Mörder stoppen, bevor die Nordsee ein weiteres Opfer fordert?

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Beschreibung:
Er richtet. Er tötet. Er wartet.
Ein Serienmörder versetzt Nordfriesland in Angst. Er nennt sich der Chronist und tötet im Namen einer Gerechtigkeit, die das Gesetz nicht sprechen kann. Für Kriminalhauptkommissar Gabriel Behrens beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Chronist hat eine Liste, und sein nächstes Opfer ist bereits ausgewählt. Was als Ermittlung beginnt, wird zum persönlichen Albtraum. Der Mörder kennt Gabriel. Er beobachtet ihn und erinnert ihn an eine Entscheidung, die er vor Jahren getroffen hat. Eine Entscheidung, die einen Mann zerbrach und einen Mörder erschuf. Jetzt will der Chronist Gabriel alles nehmen, was er liebt. Im nebligen Watt, wo die Flut alles verschlingt, wartet das Finale. Und die Frage, ob manche Schuld jemals verjährt.

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Beschreibung:
Vertraue den Falschen – und du stirbst.
Niemand, der das Gebiet der Rebellen betritt, kehrt je zurück. Dennoch macht sich Eina gemeinsam mit ihren Gefährten auf den Weg in das verbotene Land, in der Hoffnung auf Hilfe. Dort erwarten sie neue, tödliche Gefahren – und unerwartete Verbündete. Eina macht sich bereit für den finalen Kampf gegen Richor und gerät dabei in ein undurchsichtiges Netz aus falscher Loyalität, Freundschaft und der Gier nach Macht. Wem kann sie wirklich vertrauen?

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Beschreibung:
Ein verbotenes Bild. Eine verkehrte Jakobsleiter. Ein Ort, den die Religionen begraben wollten.
Der desillusionierte Kunsthistoriker Jonathan Grey ist der Mann, den niemand mehr einlädt, wenn es um sensible Kirchenbestände geht. Zu unbequem, zu ehrlich, zu viele Feinde. Ausgerechnet zu ihm bringt Noa Halevi das Vermächtnis ihres verstorbenen Vaters: ein verborgenes Jakobsleiter-Gemälde, monatelang in einem Tresor eingesperrt, begleitet von einer einzigen Notiz: „Nicht öffnen. Nicht zeigen. Luz.“
Was wie ein familiäres Geheimnis beginnt, entpuppt sich als Auslöser einer Jagd, in der Theologie, Macht und Obsession aufeinanderprallen. Ein schmieriger Kunsthändler alarmiert im Hintergrund einen Star-Professor. Ein vatikanischer Orden beobachtet jede Bewegung. Und immer wieder taucht ein Mann im makellosen Anzug auf, der zu viel weiß – und nie Staub an den Schuhen hat.
Grey und Noa verfolgen die Spur einer verdrehten Ikonographie: Jakobsleitern, die nicht in den Himmel führen, sondern in den Abgrund. Reale Gemälde, rabbinische Überlieferungen und apokryphe Texte fügen sich zu einer Karte, die von London über Lyon und Krakau bis in die Negev-Wüste weist – zu einem zweiten Luz, das nie auf einer Landkarte stehen sollte.

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Beschreibung:
Ich habe Antworten gefunden, aber mein Kampf fängt gerade erst an …
Einer meiner Männer wurde entführt. Ich weiß nicht, ob es die Anti-Magie-Allianz war oder die Liga zur Auslöschung der Menschheit. Aber ich weiß, dass ich alles tun werde, um ihn zurückzuholen.
Meine Magie wird von Tag zu Tag stärker. Ich spüre, wie sie unter meiner Haut brodelt. Ich hoffe nur, dass ich meine Gedanken an die Vergangenheit lange genug aus meinem Kopf verbannen kann, um mich auf das zu konzentrieren, was getan werden muss.
Denn selbst wenn ich bei meiner Rettungsmission Erfolg habe, bleibt immer noch die kleine Frage, wie ich einer Strafverfolgung entgehen kann, weil ich versucht habe, meinen Ex lebendig zu verbrennen. Und wie ich herausfinden soll, wie ich die Welt und vor wem ich sie retten soll. Oh, und ich muss lernen, mit den vier mächtigen Magier-Freunden umzugehen, mit denen ich jetzt zusammen bin.
Kole will mich, kann mir aber nicht zu nahe kommen, sonst wird er mich verschlingen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Tanner weiĂź schon vor mir, was ich brauche.
Mack gibt seinen WĂĽnschen nicht nach, weil er der AnfĂĽhrer der Gruppe ist und es besser wissen sollte.
Und Luther kann mich nicht ausstehen.
Aber wir sind miteinander verbunden. Wir fĂĽnf.
Wir fünf und … noch einer?

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Beschreibung:
Ein geheimnisvoller Sumpf. Eine dunkles Geheimnis. Ein Königreich, das Magie fürchtet.
Sechzehn Jahre nach dem Krieg im Nilas-Tal breitet sich neue Unruhe in Troa aus: Unerklärliche Erdbrände versetzen das Umbra in Aufruhr. Vieles deutet auf einen gefährlichen Umgang mit Magie hin – doch die Spur führt ausgerechnet nach Molus, einem Reich, in dem magische Begabung selten offen gezeigt wird und Druiden mit Argwohn betrachtet werden.
Gemeinsam mit Glinda, der Tochter seines einstigen Gefährten Tek, begibt sich der Eisdruide Lirg auf Spurensuche. In Molus geraten die beiden in ein Geflecht aus politischen Interessen, verdrängter Wahrheit und stillen Intrigen, das Lirg zu einer folgenschweren Entscheidung zwingt – auch gegen jene, denen er einst vertraute.

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Thea ist es leid, ständig neu anzufangen. Neue Stadt. Neue Schule. Neue Gesichter.
Seit Jahren sind sie und ihre Mutter auf der Flucht vor einem Mann, der ihrer Mutter nachstellt und ihnen jede Sicherheit nimmt. Vertrauen ist gefährlich. Stillstand unmöglich.
Als sie endlich Freunde findet, schwört Thea sich: Diesmal bleibt sie. Egal was passiert.
Also verschweigt sie ihrer Mutter, dass sie ihn wieder sieht. Den Mann, der nicht hier sein dĂĽrfte. Den Mann, der sie beobachtet.
Zunächst sind es nur flüchtige Begegnungen. Doch je länger Thea schweigt, desto deutlicher wird: Der Stalker ist näher als je zuvor. Und er scheint sich für sie zu interessieren.

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Wenn große gesellschaftliche und politische Ereignisse über uns hereinbrechen, dann kann unser kleines privates Leben nicht mehr so weitergehen wie bisher. Denkt man. Aber ist es tatsächlich so? Während das Große oftmals sehr rasch aus den Schlagzeilen verschwindet, infizieren seine privaten Ausläufer die Seelen der Menschen, das aber merkt man vielleicht erst nach einer längeren Inkubationszeit. Auch wenn ein Stern vom Himmel fällt, werden Telefonate weitergeführt, zählt ein Bettler sein Geld, geht ein Ehestreit in die nächste Runde. Die Sorge einer Mutter um ihren verlorenen Sohn wird nicht geringer, wenn zwei Straßen weiter ein Terroranschlag geschieht. Wie das private Leben und das große Weltgeschehen einander durchwirken, das zeigen Monika Helfer und Micheal Köhlmeier in einem Bilderbogen, der alle Stände von der vornehmen Dame bis zum Bettler umfasst. Sie nehmen dabei Bezug auf den Terroranschlag in Wien an Allerheiligen 2020. Und wieder, wie es das Schriftstellerehepaar in allen seinen Werken vorführt, liegt nur eine winzige Blickänderung zwischen Tragödie und Komödie.

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Die Digital Humanities verstehen sich gerne als disruptiven Einbruch in das Feld des Hermeneutischen. Die Geisteswissenschaften wiederum verdächtigen die Digital Humanities der Kolonialisierung ihrer Interpretationskunst durch szientifische Methoden. Beide verkennen jedoch, wie sehr die Formen des Digitalen in den traditionellen Kulturtechniken der Literalität vorgebildet sind. Es gibt eine embryonale Digitalität akademischer Praktiken lange vor dem Einsatz der ersten Computer. In dieser Perspektive werden die zeitgenössischen Digital Humanities zu einer sinnvollen Erweiterung der Geisteswissenschaften. Diese Einsicht setzt allerdings eine Korrektur am geisteswissenschaftlichen Selbstbild voraus, die Sybille Krämer in zwölf Thesen pointiert entfaltet.

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